Samstag, 2. Juli 2016

Meine erste Geschichte: Die lange Fahrt Teil 1

Eigentlich ist doch eine Autofahrt in die Welt hinaus immer etwas schönes und aufregendes, dachte Lisbeth bei sich, während sie ihren alten Ford die dunklen Straßen entlang gleiten ließ.
Die Strecke, die sie noch zurücklegen musste, um ihr Elternhaus zu erreichen, war ohne Pause nicht zu schaffen, daher würde sie wie immer um einen Halt nicht herumkommen. Normalerweise wäre dieser Halt in der Nähe der Bundesstraße gewesen, wo sie dann in einer Bed & Breakfast Pension übernachtete. Leider musste diese im letzten Jahr schließen und so blieb ihr nichts weiter übrig als eine längere Strecke ohne Pause zurückzulegen.
Im Radio lief gerade von Queen Bohemian Rhapsody, als ihr bewusst wurde, wie müde sie doch langsam wurde. Allerdings bot das Waldstück, durch das sie fuhr, keinerlei Straßenabschnitte um eine Pause einzulegen. Deshalb versuchte sie, das Teilstück trotz Müdigkeit zu überbrücken, um dann eventuell an der danach folgenden Küstenstraße eine Pause einzulegen. Wenn sie sich recht erinnerte war dort ein kleiner Ort ein Stück von der Bundesstraße ab.
Die Bäume rechts und links am Waldrand bewegten sich in dem anscheinend immer kräftiger werdenden Wind, was ihr das Gefühl vermittelte, der Küste immer näher zu kommen.
Und wirklich, der Wald dünnte sich immer mehr aus. Endlich wieder Sternenhimmel oder Mondlicht, dachte sie bei sich und fuhr aus dem Wald heraus. Eine schroffe Küstenlandschaft lag vor ihr, an deren Rand sich wie eine Schlange die Straße entlang wand.
Windböen erfassten das Auto und sie musste recht stark gegenlenken, damit der Ford nicht ins schlingern geriet. Gerade in dem Moment, als sie dachte, sie würde das Fahrzeug wieder unter Kontrolle bekommen, sah sie rechts aus den Augenwinkeln etwas Großes auf die Straße laufen. Das letzte was sie hörte, war ein ohrenbetäubender Knall und das Auto krachte mit voller Gewalt durch die Straßenbegrenzung.
So viele Dinge gingen ihr durch den Kopf während der gefühlten Ewigkeit des Sturzes. Egal, was sie jetzt noch versuchte, ihr Schicksal lag in den Händen von wem auch immer. Glaubte sie an Gott? Nein. Jetzt brauchte sie damit auch nicht mehr anfangen. Würde sie jemand vermissen? Nein, niemand, außer vielleicht ihre Eltern. Freunde und Familienangehörige hatten sich in ihrem momentanen Empfinden immer mehr von ihr abgewendet. Warum auch nicht, schließlich machte sie es den Leuten auch nicht leicht sie zu verstehen. Ihre abweisende und selbstzerstörerische Art sorgte dafür. Bis auf Sarah die vor ein paar Monaten in ihr Leben getreten war und alle Marotten ertrug. Aber lag es denn wirklich an ihr, oder waren es die anderen die sie einfach nicht verstehen wollten. Meistens endete das ganze in Streit und Verlust.
All das war nun egal. Das Auto krachte in die Meeresoberfläche, Glas splitterte und Wasser brach mit voller Wucht in den Innenraum. Erst jetzt, wie das Wasser ihr ins Gesicht peitschte, wurde ihr bewusst, dass sie irgend etwas machen musste um dieser Todesfalle zu entkommen. Hastig griffen ihre Hände nach rechts zum Anschnallgurt und fingerten in aller Panik an dem Öffnungsschalter herum. Immer mehr Wasser drang auf sie ein, als der Gurt endlich aufschnappte.
Der Innenraum war nun fast komplett geflutet. Sie schnappte noch einmal Luft, dann tauchte sie den Kopf unter Wasser und stieß sich durch die zerbrochene Frontscheibe verzweifelt ab, so versuchte sie irgendwie nach oben zur Wasseroberfläche kommen. In dem Augenblick traf sie etwas hart am Kopf und ihr wurde schwarz vor Augen.

Wie viel Zeit auch immer vergangen sein mag, Lisbeth wachte mit schmerzendem Kopf langsam auf. Husten ließ sie einen Schwall Wasser erbrechen. Langsam fing sie sich und schaute sich um. War es immer noch dunkel oder konnte sie nichts sehen? Behutsam glitt ihre Hand an den Kopf und fand dort die Stelle, wo sie getroffen worden war. Schmerzen durchfluteten sie, als ihre Finger am Wundrand entlang fuhren. Auch merkte sie, wie stetig Wasser gegen ihren liegenden Körper schwappte. Unter sich spürte sie Steine die sich in ihren Rücken drückten. Nachdem sie ohnmächtig wurde, hatten die Wellen sie anscheinend an die Küste gespült. Alles tat ihr weh und doch musste sie sich aufraffen, musste ihren geschundenen Körper weg von der Kälte des Meeres schaffen. In dem Moment wo sie sich aufstütze, spürte sie ein Stechen im Brustbereich. Hatte sie sich eine Rippe gebrochen? Was sollte denn noch alles geschehen?
Nur wo sollte sie hin, konnte sie sich doch überhaupt nicht orientieren in dieser Dunkelheit.
Hinzu kamen die starken Sturmböen, die immer wieder große, starke Wellen gegen die Steine schlugen. Plötzlich sah sie einen Lichtstrahl am Himmel, welcher wie ein Finger über den dunklen Nachthimmel fuhr. So langsam gewöhnten sich auch ihre Augen an die Dunkelheit. Sie ließ ihren Blick hinter sich gleiten, dort ragte wie eine Mauer die steile Felswand der Küste in den Himmel. Entsetzt stellte sie fest das die Straße nicht zu erreichen war, wo doch die Wand viel zu steil war. Um  überhaupt einen Versuch wagen zu dürfen, müsste sie  in körperlicher Topform sein. Allerdings war der momentane Zustand alles andere als Ideal. Ganz zu schweigen das die schroffen, nassen Felsen das klettern eh unmöglich machten. So blieb ihr nur der Versuch sich an der steinigen Küste entlang Richtung Lichtstrahl zu kämpfen.
Mit starken Schmerzen am ganzen Körper quälte sie sich auf und ging mehr schlecht als recht Richtung Felswand, um endlich der Feuchte des Meeres zu entkommen.
Ach, wäre Sarah nur mitgekommen. Aber nach dem Riesen Streit ergab ein Wort das andere und Lisbeth tat wie immer das, was sie am besten konnte. Abhauen. Ja darin bist du echt die größte, anstatt sich den Problemen zu stellen haust du immer einfach ab, maßregelte sie sich selbst.
Sie Sarah ja nur mit der Frage konfrontieren, warum sie soviel Zeit für andere hatte und so wenig Zeit für sie. Was sie dabei aber vergaß war einfach der Umstand, dass Sarah erst vor kurzem in ihr Leben getreten war und ein sehr aktives Leben führte. Sie selbst war immer die Art von Mensch, die es eher ruhiger mag und sehr schnell eifersüchtig wird wenn neue Menschen in ihre Komfort Zone eindringen, die sie doch eigentlich mit Sarah alleine teilen wollte. Vor 6 Monaten, sie hatte wieder einmal eine Beziehung beendet, traf sie Sarah auf dem Weg zu ihrer Therapeutin. Eigentlich wollte sie sich einen Kaffee holen, jedoch fuhr sie kurz vor dem Coffee Shop ein Fahrrad von hinten an. Sie stürzte auf den Asphalt. Am Boden liegend, fluchte sie wie der Teufel persönlich es nicht besser könnte. In dem Moment reichte ihr jemand eine Hand und half ihr hoch. "Es tut mir so leid, ich wollte dich nicht anfahren"- sagte eine Frauenstimme. Langsam blickte sie von der Hand zu dem Gesicht der Frau. Ein Kribbeln durchfuhr Lisbeth in dem Augenblick. Grüne Augen und ein Gesicht, eingerahmt von roten Haaren schaute sie entschuldigend an. "Nein, alles gut ich habe mich nur erschreckt, dass ist alles"- log sie, denn es schmerzte schon sehr. Aber das war egal. "Mein Name ist Sarah. Hallo erst einmal"- sprach die Rothaarige.  Beide schüttelnden sich die Hände. Nachdem sie kurz miteinander Entschuldigungen ausgetauscht hatten, lud Sarah sie zu einem Kaffee ein. Der Therapie Termin geriet in Vergessenheit. Darauf folgten Wochen der absoluten Verliebtheit außerdem  der Beginn einer leidenschaftlichen Beziehung. Bis zu diesem Streit. Sarah verbrachte immer gerne Zeit mit Freunden aus vergangenen Tagen oder auch neuen Bekanntschaften. Lisbeth hatte dann nur immer das Gefühl immer mehr in den Hintergrund gedrückt zu werden. Eines Abends, Sarah war gerade mit einer Freundin aus Schulzeiten was essen, bliebt Lisbeth wie immer zu Hause. Sie konnte es nicht ertragen Sarah mit anderen Leuten zu sehen. Ganz zu schweigen das diese dann gemeinsam lachten und alte Geschichten austauschten. Geschichten in denen sie nicht vorkam. Später am Abend kam Sarah nach Hause und Lisbeth platzte ihr voller Frust heraus. "Andauernd gehst du weg, lässt mich alleine und gibst mir das Gefühl andere wären dir viel wichtiger." Genau in dem Moment ihr die Worte entglitten, bereute sie diese auch schon wieder. Doch ausgesprochene Dinge kann man schwer zurück nehmen und so nahm der Streit seinen Lauf. Sarah war sich keiner Schuld bewusst. Wie denn auch es war ja nicht ihre Schuld. Lisbeth war sich dessen bewusst, auch das es eher ihr Problem war. Die Entschuldigung brachte sie jedoch nicht über die Lippen. Lieber zog sie sich zurück während Sarah die Wohnung nach einigen Stunden des Schweigens wutentbrannt verließ.
Lisbeth verließ nach einer Woche der Stille und Isolation ihre Wohnung, auf den Weg zu ihren Eltern. Warum sie vorbei kommen wollte? Das fragten ihre Eltern schon gar nicht mehr. Immer wenn sie vor einer Situation wie dieser floh, begab sie sich in die Abgeschiedenheit des kleinen Küstenörtchens, wo ihr Elternhaus lag.
Eine weitere Welle klatschte ihr die Gischt mit voller Wucht ins Gesicht und ihre Gedanken konzentrierten sich wieder auf den qualvollen Gang über die glitschigen Steine. Jeder Schritt schmerzte, doch sie wollte einfach nicht aufgeben. In ihrer direkten Umgebung würde sie keine Hilfe finden, erst recht nicht bei dem immer schlimmer werdenden Sturm. Du musst weiter gehen, irgendwo wird es doch Hilfe geben, versuchte sie sich selbst zu motivieren.

Eine Stunde, zehn Minuten? Wie lange sie mittlerweile unterwegs war wusste sie nicht. Zu allem Überfluss konnte sie überhaupt nicht abschätzen wie weit es zu dem Leuchtturm war. Zumindest hoffte sie das es einer war. Wo ein Leuchtturm war konnte eventuell auch Hilfe auf sie warten. Vor ihr, so dachte sie zumindest, tauchten mehrere Umrisse von Gebäuden in der Dunkelheit auf, immer wenn der Lichtstrahl über sie hinweg glitt. Ein Hauch von Hoffnung keimte in ihr auf und so versuchte sie noch die letzten Reserven an Kraft aufzubringen um diese Gebäude zu erreichen. Eine gefühlte Ewigkeit später war sie sich sicher, dass dort ein kleiner Ort sein musste. War es eventuell sogar das Örtchen, in dem sie ihre Rast machen wollte? Trotz der quälenden Schmerzen wurden ihre Schritte immer schneller. Je mehr sie sich beeilte, desto mehr rutschte sie immer wieder auf den Steinen aus, was die Schmerzen nur noch verstärkte. Endlich tauchte in greifbarer Nähe ein Haus auf, welches direkt am Wasser lag. Eine Fischerhütte vielleicht? Sie zog sich den Steg herauf, wobei sie wieder diesen stechenden Schmerz in ihrer linken Brust verspürte. Die Rippe war wohl wirklich gebrochen. Das fehlte ihr jetzt auch noch. Sie atmete tief durch, dann hämmerte sie mit den Fäusten gegen die Tür.  Niemand öffnete, allerdings war es überhaupt möglich das sie bei dem Sturm jemand hörte? Rufen versuchte sie erst gar nicht, dafür war es viel zu laut hier draußen. Trotzdem die Hütte leer sein könnte glitt ihre Hand zu der Türklinke. Mit einem festen Druck öffnete sie die Tür. Kein Mensch da und nicht einmal abgeschlossen, so etwas gibt es auch nur auf dem Land, dachte sie bei sich. Schließlich war sie nur froh endlich einen trockenen Ort gefunden zu haben wo sie erstmal provisorisch ihre Wunden versorgen konnte. Zwar war es schon lange her, doch das eine Jahr Ausbildung zur Krankenschwester sollte ihr jetzt doch hilfreich sein. Leider hatte sie diese, wie vieles in ihrem Leben nicht beendet. Und so würde es halt bei einfachen Verbänden bleiben.
Keine Menschenseele war weit und breit in der doch recht geräumigen Hütte. Zu ihrer Linken sah sie einen Lichtschalter den sie betätigte. Zu ihrer Enttäuschung blieb das Haus im Dunkeln. Erst einmal aufwärmen, war ihr nächster Gedanke. Mittig an der linken Zimmerwand konnte sie, im kurzen Lichtschein der vom Leuchtturm immer wieder durchs Fenster fiel, einen sehr stark verschmutzten Kamin erblicken. So schleppte sie sich in diese Richtung. Auf halber Strecke stolperte sie über etwas.
Sie stürzte zu Boden und fiel mit ihrem Gesicht in etwas Feuchtes und Klebriges.
Mit der einen Hand stützte sie sich ab, mit der anderen tastete sie auf dem Fußboden nach dem Hindernis, was sie stürzen ließ. Neben der feuchten Stelle am Boden bekam sie etwas zu fassen, mit festem Griff zog sie es zu sich heran. Es fühlte sich kühl an in ihrer Hand. Im nächsten Lichtschein der in das Zimmer von außen fiel, konnte sie es genauer erkennen. Eine Taschenlampe! Gott sei Dank, wenigstens ein Hoffnungsschimmer. Hoffentlich geht sie noch, dachte sie, während sie den Schalter betätigte. Ein Lichtstrahl erfüllte den Raum und ein erleichtertes Kichern durchfuhr ihren Körper. Sie schaute auf ihre Hände und stockte. Die klebrige Flüssigkeit, die den Boden und ihren Körper bedeckte, sah verdächtig nach altem Blut aus. Ihr Puls fing an zu rasen, ein kalter Schauer durchfuhr ihren Körper. Rechts neben ihr stand ein Sofa, unter dem das Blut heraus gelaufen war. Sie stand auf oder besser versuchte es, als ihr wieder der Schmerz in der Brust zu schaffen machte. Nichtsdestotrotz raffte sie sich mit einem Stöhnen auf. Ihr Blick über die Sofa Lehne zeigte ihr im
Lichtschein der Taschenlampe einen unglaublich entstellten Körper. All das Blut war augenscheinlich aus dieser Leiche herausgequollen. Ein Schrei entfuhr ihrer Kehle. Mit aller Kraft unterdrückte sie den Würgereflex.
Was war hier nur passiert? Wer oder was konnte einen Menschen nur so zurichten? In ihrem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Sie musste förmlich gegen ihren spontanen Reflex einfach wegzulaufen ankämpfen. Es würde überhaupt nichts bringen. Wo sollte sie in diesem Sturm und ihrem Zustand denn auch hinlaufen? Sie wischte ihre Hände an ihrer Hose ab um das Blut zu entfernen so gut es ging. Es blieb ihr wohl nichts anderes übrig als die Leiche genauer zu durchsuchen, wenn sie wissen wollte was hier passiert war. Mit etwas Glück konnte sie selbst dann solch einem Schicksal entgehen. Dann ein, zwei Schritte und sie stand neben der Leiche am Sofa. Reiß dich zusammen, zieh das einfach durch, ermutigte sie sich selbst. Mit schnellen Griffen durchsuchte sie die Leiche nach irgendwelchen Hinweisen. In der linken Hosentasche fand sie einen Schlüssel, sonst nichts. Beim näheren betrachten fiel ihr außerdem auf, dass die Todesursache wahrscheinlich nicht die ganzen Schnittwunden überall am Körper waren, sondern der breite tiefe Schnitt quer durch den Hals. Da das Blut schon länger getrocknet war hoffte sie, dass wer oder was das gewesen sein mochte, dieser nicht mehr im Haus oder Dorf war. Da die Durchsuchung keine weiteren Erkenntnisse brachten, wollte sie sich endlich um die Versorgung ihrer Wunden kümmern. Beim näheren Betrachten fielen ihr dutzende Schürfwunden am ganzen Körper auf die leicht bluteten. Diese würde sie als erstes versorgen. Auf der Suche nach Stoffen für Verbände
 wurde sie in der Küche fündig. Ein paar Handtücher lagen auf einem Stuhl. Ein langes Küchenmesser, welches sie auf der Küchenzeile fand, half ihr dabei diese in Streifen zu schneiden. Mit diesen verband sie alle offenen Schürfwunden so gut es ging. Das Messer behielt sie aufgrund des Leichenfundes für alle Fälle bei sich. Jetzt, wo ihr Körper versorgt war, meldete sich die bleierne Müdigkeit. Ruhe, sie brauchte dringend Ruhe. Erschöpft ließ sie sich auf den Küchenboden sinken. Langsam, damit sie ihre Rippe schonen konnte, lehnte sie sich an die Wand. Ein Angstgefühl nagte langsam an ihr. Schließlich konnte sie nicht mit Gewissheit sagen ob sie hier wirklich alleine war. Beobachtet sie jemand und fällt über sie her während sie schläft? Sie zog ihre Beine Eng an sich, das Messer fest in der Hand. Eine Weile widersetzte sie sich dem Schlaf, doch nach kurzer Zeit glitt sie trotz aller Bemühungen in einen tiefen Schlaf.

Fortsetzung folgt....

Kommentare:

  1. Einfach so mal geschrieben, sehr cool. Gefällt mir wirklich gut. :) Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

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    1. Danke und es freut mich um so mehr das es dir gefällt da du ja schließlich die Initiatorin des ganzen bist .
      Danke das du an mich glaubst

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