Donnerstag, 28. Juli 2016

Projekt 2016 - Endlich eine Terrasse

Wir wohnen ja nun schon eine ganze Zeit hier. Die Terrasse musste aber am längsten warten, was mich aber immer immer total nervte. Schließlich will so etwas auch bezahlt werden. Und irgend etwas hinzuklatschen damit überhaupt was da ist, dass liegt mir nicht. Nach einer sehr langen Vorbereitungszeit, Kantsteine einbetonieren zum Beispiel, konnte unser Sommerurlaub dieses Jahr endlich zum Start genutzt werden. Macht man doch so, Arbeitsurlaub oder wie nennt man das.





Zu aller erst natürlich Schutt bestellt und mit Schiebkarre auf die Fläche aufgefahren.














65 qm² wollten ja auch gefüllt werden. 6 cm Höhe waren auch nicht wenig gefühlt. Der beste Freund die Schiebkarre. Endlich war das erledigt konnte ich mit dem Rüttler das ganze fest machen.

 Wenn Fortschritte sichtbar sind ist man auch motiviert weiter zu machen. Also Schubkarre in die Hand und ran an den Splitt. Ein bisschen Kontraproduktiv war das die ganze Zeit ca 32-34 Grad einem auf den  Pelz brannten. Literweise Wasser getrunken, die Toilette brauchte ich allerdings nicht. Trotz alledem ging auch das gut voran.












Diese Mal auch wieder versucht überall die 4-6 cm aufzufahren. Stellenweise kam dann aber doch der Schutt etwas zu hoch. Abschließend mit der Harke das ganze glatt gezogen um in etwa eine Höhe überall zu erreichen. Freitag war dann gegen Nachmittag dann Schluss. Ich musste gegen Abend dann los nach Dänemark meinen Sohn abholen. Erik hatte eine tolle Woche mit Oma und Opa bei Sonne, Sand und Meer.






















Das Wochenende dann in Dänemark tat auch zum regenerieren ganz gut. Man merkt dann doch irgendwann die Belastung am Körper. Montag sollte es dann sportlich weiter gehen. Der Kern des ganzen. Das Pflaster musste drauf. Dazu vorher erstmal den Splitt abziehen um das Gefälle zu bekommen und die richtige Höhe damit die Steine gerade liegen. Zum Glück konnte mir Steffen die Tage helfen. Zusammen mit meinem Onkel machten wir uns gemeinsam ran alles vorzubereiten.
Diverse Fehlversuche später konnte es am Nachmittag dann endlich losgehen zu pflastern. Zusätzlich musste ich dann noch mit der Flex die gesamte Umrandung nachschneiden, was ein Spaß. Aber so war das ganze dann gleichmäßig. Außerdem wäre das Gefälle sonst nicht ausreichend gewesen.
Wenn man einen Lauf hat geht es auch richtig gut von statten.
Schwüle Luft und die Hitze machten uns abends dann doch sehr zu schaffen und wir hörten dann lieber auf. Nächsten morgen sind wir dann um 8 Uhr angefangen um gut was schaffen zu können. Vor allem hatten wir dann auch länger Schatten. Das macht das arbeiten sehr angenehm. Nachmittags schaute Kerstin wieder vorbei und versorgte uns mit Wassermelone. Es gibt bei schwerer Arbeit und Sonne nichts besseres. Gegen Abend hatten wir dann das Ziel kurz vor Augen und machten dann erst einmal Schluss. Irgendwann lassen einen ja auch die Kräfte im Stich.







Es geht immer schnell voran wenn man Leute dabei hat die mit Spaß und Herz bei der Sache sind.








Mittwoch wieder 8 Uhr Start. Ziel war einfach alles abzuschließen. Steffen hatte sich die Flex geschnappt und alle Kantstücke zugeschnitten während mein Onkel und ich die Restfläche pflasterten.Gegen Mittag war es dann soweit, alle Steine lagen endlich und wir konnten anfangen den Quarzsand einzufegen. Ziel erreicht dank der netten Hilfe von meinen beiden Helfern.
Ohne euch wäre ich nie soweit gekommen in der kurzen Zeit. Endlich haben wir eine Terrasse die groß genug ist zum sitzen und entspannen. Die nächsten Dinge stehen zwar immer an, aber schön wenn was geschafft ist.



 
 Nachmittags dann noch neue Gartenmöbel besorgt damit man die Fläche nun auch nutzen kann. Wenn Petra und Erik dann von Borkum wieder da sind können wir auch nun gemütlich morgens zusammen draußen frühstücken. YEAHH
















ICH HABE FERTIG !

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